Über sender.report
sender.report ist ein selbst-gehostetes Werkzeug, das deine E-Mail-Zustellbarkeit analysiert — ohne Account, ohne Tracking, ohne Drittanbieter.
Mail-Simulator – Änderungen live testen
Füge den RFC-2822-Quelltext deiner Mail in den Editor ein und sieh sofort, wie Änderungen an Headers, HTML oder Subject den Score beeinflussen. Content-Checks laufen live (600 ms Debounce), DNS-Checks auf Anfrage per Klick.
Simulator öffnen →Was sender.report prüft
Fünf Dimensionen der Zustellbarkeit – vollständig automatisch, ohne dass du etwas konfigurieren musst.
Authentifizierung
Der häufigste Grund für Spam-Einordnung: falsch konfigurierte Auth-Records.
- SPF – Absender-IP im DNS erlaubt?
- DKIM – Signatur gültig?
- DMARC – Policy-Alignment korrekt?
Server & Netz
Technische Konfigurationsfehler, die Zustellbarkeit still sabotieren.
- PTR / rDNS – Reverse-DNS korrekt?
- HELO – Server-Identität stimmig?
- TLS – Verschlüsselt übertragen?
Spam-Filter
Inhalt und IP-Reputation — was Spam-Filter wirklich entscheiden lässt.
- SpamAssassin – Score & Regeldetails
- Rspamd – Symbol-Analyse (optional)
- DNSBL / RBL – IP auf Blacklists?
Report & Score
Alle Ergebnisse auf einen Blick — plus Rohdaten für die Fehlersuche.
- Score 0–10 – Gesamtbewertung
- Header-Chain – Received-Path
- JSON-Export – API-Zugriff
Simulator & Re-Check
Änderungen live testen, ohne eine neue Testmail zu senden.
- Live-Editor – RFC-2822-Quelltext direkt bearbeiten
- Re-Check – einzelne DNS-Checks neu ausführen
- Kein Versand – rein lokal im Browser
Alle Prüfungen im Detail
Was jeder Check bedeutet, wie wichtig er für deine Zustellbarkeit ist und wo du tiefer einsteigen kannst.
Der mit Abstand wichtigste Bereich. Gmail, Outlook & Yahoo verlangen seit 2024 von allen Absendern gültige Authentifizierung – fehlt sie, wird abgelehnt oder einsortiert.
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Kritisch
SPF – Sender Policy Framework. Ein DNS-TXT-Eintrag deiner Domain legt fest, welche Server in ihrem Namen versenden dürfen. Der empfangende Server prüft, ob die sendende IP erlaubt ist. Ohne gültiges SPF wirkt deine Mail wie gefälscht. RFC 7208 ↗
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Wichtig
SPF-Strenge – das abschließende
all-Tag.-all(hard fail) schützt am besten,~all(soft fail) ist noch akzeptabel,+allist gefährlich (erlaubt jeden). Geprüft wird auch das RFC-Limit von max. 10 DNS-Lookups. dmarc.org FAQ ↗ -
Kritisch
DKIM – DomainKeys Identified Mail. Deine Mail wird kryptografisch signiert; der öffentliche Schlüssel liegt im DNS. Der Empfänger verifiziert, dass die Mail unterwegs nicht verändert wurde und wirklich von deiner Domain stammt. RFC 6376 ↗
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Wichtig
DKIM-Schlüssellänge – RSA-Schlüssel unter 1024 Bit gelten als unsicher, 2048 Bit sind heute Standard. Ed25519 wird ebenfalls erkannt. Schwache Schlüssel können von Filtern abgewertet werden.
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Kritisch
DMARC – baut auf SPF und DKIM auf und sagt dem Empfänger, was bei einem Fehlschlag passieren soll. Erst DMARC macht Spoofing-Schutz wirksam und liefert dir Reports. RFC 7489 ↗
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Wichtig
DMARC-Policy-Stärke –
p=noneüberwacht nur,p=quarantineverschiebt in den Spam,p=rejectlehnt Fälschungen ab. Für echten Schutz wird mindestensquarantineplus einerua=-Reportadresse empfohlen. -
Wichtig
SPF-Alignment – die SPF-geprüfte Domain muss zur sichtbaren Absenderadresse (
From:) passen. Nur ausgerichtetes SPF zählt für DMARC. -
Wichtig
DKIM-Alignment – die DKIM-signierte Domain muss zur
From:-Domain passen. Ein häufiger, schwer zu findender Fehler. -
Wichtig
DMARC-Alignment – prüft, ob SPF oder DKIM (oder beide) für DMARC ausgerichtet bestätigt sind.
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Wichtig
From-Anzeigename – erkennt Markenimitation und fremde E-Mail-Adressen im angezeigten Namen (z. B. „PayPal Service <x@gmx.de>"). Ein klassisches Phishing-Muster, das Filter misstrauisch macht.
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Empfohlen
ARC – Authenticated Received Chain. Verifiziert die ARC-Kette, die Weiterleitungsserver (z. B. Mailinglisten) hinzufügen. Ermöglicht DMARC-Passes auch dann, wenn ein Zwischensystem SPF/DKIM-Alignment aufbricht. RFC 8617 ↗
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Optional
X-Google-DKIM – Googles internes DKIM-Verifikationssignal. Ein „fail" bedeutet, dass Googles Infrastruktur die DKIM-Signatur abgelehnt hat — kann die Gmail-Zustellbarkeit negativ beeinflussen, selbst wenn das Standard-DKIM bestanden hat.
Zeigt, ob deine sendende IP und deine Hostnamen sauber und konsistent im DNS hinterlegt sind. Inkonsistenzen wirken wie ein schlecht gewarteter oder gekaperter Server.
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Kritisch
PTR / Reverse DNS – zu deiner sendenden IP muss ein Hostname hinterlegt sein, der wiederum auf dieselbe IP zurückzeigt (Forward-confirmed rDNS). Fehlt der PTR, lehnen viele große Provider direkt ab. RFC 1912 ↗
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Empfohlen
PTR-Muster – generische oder „dynamisch" aussehende Hostnamen (z. B.
p5dxxxx.dip0.t-ipconnect.de) gelten als Privatanschluss und sind ein starkes Spam-Signal – selbst wenn der PTR technisch existiert. -
Wichtig
HELO / EHLO – der Name, mit dem sich dein Server am Anfang der SMTP-Verbindung vorstellt, sollte ein gültiger, zur IP passender FQDN sein.
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Wichtig
MX-Records – prüft, ob die Domain überhaupt empfangsfähige Mailserver veröffentlicht. Wichtig für Rückläufer (Bounces) und Glaubwürdigkeit.
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Empfohlen
A / AAAA – existieren die zugrundeliegenden Host-Adressen (IPv4/IPv6)? Lücken deuten auf eine unvollständige DNS-Konfiguration hin.
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Wichtig
TLS-Transport – wurde die Mail verschlüsselt übertragen (STARTTLS)? Unverschlüsselte Übertragung ist heute ein Reputations- und Datenschutzproblem.
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Empfohlen
Bounce-Domain (Envelope-From) MX – kann die Return-Path-Domain überhaupt Bounces empfangen? Sonst gehen Unzustellbarkeits-Meldungen verloren.
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Optional
MTA-STS – erzwingt verschlüsselten Transport zu deinen Mailservern und verhindert Downgrade-Angriffe. RFC 8461 ↗
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Optional
TLS-RPT – lässt dir Berichte über fehlgeschlagene TLS-Verbindungen zukommen. RFC 8460 ↗
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Optional
DNSSEC – ist deine Zone kryptografisch signiert? Schützt deine DNS-Antworten (inkl. SPF/DKIM/DMARC) vor Manipulation.
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Optional
BIMI & DANE/TLSA – BIMI zeigt dein Markenlogo im Postfach (setzt
p=quarantine/rejectvoraus), DANE bindet TLS-Zertifikate per DNS. Fortgeschrittene Vertrauenssignale. bimigroup.org ↗ -
Empfohlen
From-Domain Empfangscheck – prüft, ob die MX-Records der From-Header-Domain tatsächlich eingehende Mail annehmen. Eine From-Domain, die keine Bounces empfangen kann, signalisiert eine unbeobachtete oder aufgegebene Domain.
So bewerten verbreitete Filter und Reputationsdienste deine Mail. Die letzten vier Checks sind optional und müssen auf der Startseite aktiv eingeschaltet werden, da sie externe Dienste kontaktieren.
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Wichtig
SpamAssassin – der De-facto-Standard-Filter vieler Mailserver. Zeigt den Gesamt-Score und die einzelnen ausgelösten Regeln mit Punktwerten. spamassassin.apache.org ↗
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Wichtig
Rspamd – moderner, weit verbreiteter Filter. Liefert eine detaillierte Symbol-Analyse (welche Merkmale wie stark gewertet wurden). rspamd.com ↗
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Kritisch
DNSBL / RBL (IP-Reputation) – steht deine sendende IP auf bekannten Blacklists (z. B. Spamhaus, Spamcop)? Ein Treffer ist einer der häufigsten Gründe für komplette Ablehnung. Inkl. Delisting-Hinweisen. Spamhaus Lookup ↗
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Empfohlen
Opt-in
Domain-Alter – wie lange ist die Absender-Domain registriert? Brandneue Domains sind ein starkes Spam-Signal. Abfrage via RDAP (rdap.org). about.rdap.org ↗
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Kritisch
Opt-in
Domain-Blocklist – steht die Absender-Domain auf einer Domain-Blockliste (Spamhaus DBL, URIBL)? Treffer führen oft direkt zu Ablehnung.
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Kritisch
Opt-in
Link-Blocklist – prüft die Domains aller in der Mail enthaltenen Links gegen URI-Blocklisten. Ein einziger gelisteter Link kann die ganze Mail in den Spam befördern.
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Empfohlen
Opt-in
Broken Links – führt HTTP-GET-Anfragen an alle Links in der Mail durch, um zu prüfen, ob sie mit 2xx/3xx antworten. Defekte Links schädigen das Vertrauen der Empfänger. Opt-in, da externe Server kontaktiert werden.
Der technische und inhaltliche Aufbau der Nachricht. Schlechtes Format ist ein klassisches Spam-Signal und kann die Darstellung beim Empfänger zerstören.
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Wichtig
MIME-Struktur – ist die Nachricht RFC-konform aufgebaut (Header, Body, Boundaries, Encoding)? Kaputte Struktur wird abgewertet oder gar nicht erst korrekt dargestellt.
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Empfohlen
multipart/alternative – eine reine HTML-Mail ohne Text-Alternative wirkt unprofessionell und spamverdächtig. Beide Varianten sollten vorhanden sein.
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Empfohlen
Plain-Text-Teil – der Plaintext-Anteil sollte sinnvollen Inhalt enthalten, nicht nur Leerzeichen oder einen Dummy-Text.
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Empfohlen
Bild/Text-Verhältnis – zu viele Bilder und zu wenig Text sind ein klassisches Spam-Signal.
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Empfohlen
HTML-Validität – unsauberes HTML und ungültige Tags können Darstellungsfehler verursachen und werden von Filtern abgewertet.
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Empfohlen
Versteckter HTML-Text – unsichtbarer Text (z. B. weiß auf weiß) ist ein typischer Spammer-Trick.
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Empfohlen
Schädliches HTML – erkennt
<script>-Tags und Meta-Refresh-Weiterleitungen im E-Mail-HTML — beide werden bei Phishing eingesetzt und werden von den meisten Clients hart geblockt. -
Empfohlen
Bild-Alt-Text – Bilder ohne Alt-Attribute reduzieren die Barrierefreiheit und können einige Spam-Filter auslösen.
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Kritisch
Link-Domain-Mismatch – erkennt Anker, bei denen der sichtbare Text eine andere Domain zeigt als das href — ein klassisches Phishing-Muster.
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Empfohlen
Zu viele Links – mehr als 30 Links in einer Mail ist ein bekanntes Spam-Signal, das von SpamAssassin und Gmail genutzt wird.
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Empfohlen
Tracking-Links & URL-Shortener – URL-Verkürzer und auffällige Tracking-Links verschleiern das echte Ziel und werden von Filtern kritisch gesehen.
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Empfohlen
Betreff – Länge, übermäßige GROSSSCHREIBUNG und Ausrufezeichen-Ketten erhöhen den Spam-Score.
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Wichtig
List-Unsubscribe – bei Massen-/Marketing-Mails erwarten Provider einen
List-Unsubscribe-Header. Fehlt er, drohen Spam-Einordnung und Beschwerden. RFC 2369 ↗ -
Empfohlen
One-Click Unsubscribe (RFC 8058) – der
List-Unsubscribe-Post-Header ermöglicht Ein-Klick-Abmeldung bei Gmail/Yahoo. Für Massenversender seit 2024 Pflicht. RFC 8058 ↗
Die technischen Basis-Header. Fehlende oder unplausible Pflichtfelder deuten auf einen fehlkonfigurierten Mailserver hin.
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Wichtig
Message-ID – jede Mail braucht eine eindeutige, gültige Message-ID. Fehlt sie, ist das ein deutliches Spam-Signal.
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Wichtig
Message-ID-Format – validiert das
<id@domain>-Format. Eine falsch formatierte Message-ID wird von SpamAssassin markiert. -
Empfohlen
Date & Date-Skew – das Sendedatum muss vorhanden und plausibel sein. Stark abweichende Zeitstempel deuten auf einen falsch konfigurierten Server hin.
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Wichtig
Received-Chain – die Kette der durchlaufenen Server sollte lückenlos und konsistent sein und dokumentiert den Weg der Mail.
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Empfohlen
Reply-To – prüft, ob ein Reply-To-Header gesetzt ist und ob er sinnvoll ist.
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Empfohlen
Return-Path – prüft, ob der Return-Path gesetzt und korrekt formatiert ist.
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Empfohlen
No-Reply ohne Reply-To – wenn die From-Adresse eine No-Reply-Adresse ist, aber kein Reply-To gesetzt wurde, werden Antworten der Empfänger still verworfen.
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Wichtig
Fake-Reply-Prefix – erkennt Re:/Fwd:/Aw: im Betreff ohne entsprechenden In-Reply-To-Header — ein Manipulationstrick.
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Empfohlen
Body-Zeichensatz – prüft, ob der Zeichensatz im Body-Teil korrekt deklariert und konsistent ist.
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Empfohlen
MIME Content-Type – prüft, ob der Content-Type-Header korrekt gesetzt ist.
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Empfohlen
MIME-Boundary – prüft die Korrektheit der MIME-Boundaries bei mehrteiligen Nachrichten.
Die mit Opt-in markierten Checks aktivierst du selbst auf der Startseite – informiert und jederzeit widerrufbar.
Deine Testmails bleiben deine Sache
sender.report ist als Wegwerf-Werkzeug gebaut: keine Konten, keine Profile, keine Weitergabe. Was du testest, verschwindet von selbst.
- Der Link ist der Schlüssel. Nur wer die Mailbox-URL kennt, sieht den Inhalt – nichts ist öffentlich auffindbar.
- Automatische Löschung. Mailboxen und Mails werden nach Ablauf der Gültigkeit restlos entfernt.
- Keine externen Dienste. Alle Skripte, Schriften und Styles kommen vom eigenen Server – keine CDNs, keine Tracker.
- Keine Weitergabe. Inhalte gehen an keine Werbe- oder Tracking-Dritten. Punkt.
Häufige Fragen
Kurz und ehrlich beantwortet.